Lesen Sie diese romanhafte Biografie über einen deutschen Pionier im 2. Weltkrieg, die eine ergreifende Mahnung für den Frieden ist.
Als sein Großvater Erwin eines Tages schwer zu sprechen beginnt und plötzlich von seinen Erlebnissen erzählt, ahnt der Enkel zunächst nicht, was sich hinter den wenigen Worten verbirgt.
„Ist es über den Krieg?“
Der Großvater sieht seinen Enkel an.
„Ja!“
Dann schweigt er.
Erst Jahre später beginnt der Enkel, sich intensiver mit der Geschichte seines Großvaters zu beschäftigen. Wer war dieser Mann, über den in der Familie kaum gesprochen wurde? Was hatte er erlebt, warum trafen ihn die Erinnerungen noch Jahrzehnte später?
Die Spur führt zurück in die frühen 1940er-Jahre. Erwin Mallon wird zum Pionier ausgebildet und kommt an die Ostfront. Dort erlebt er die Härte des Krieges, kämpft als Pionier, legt Minen, baut Stellungen und wird immer wieder unmittelbar mit Tod und Zerstörung konfrontiert. Später folgen schwere Kämpfe, Verwundung, Lazarettaufenthalte und schließlich die letzten Monate des Krieges.
Nach der Kapitulation gerät Erwin in westalliierte Gefangenschaft. Doch auch damit ist sein Weg noch lange nicht zu Ende. Nach seiner Entlassung macht er sich allein auf den Weg in seine Heimat. Kilometer für Kilometer nähert er sich dem Ort, den er seit fast vier Jahren nicht mehr gesehen hat. Was ihn dort erwartet, weiß er nicht.
„Erwin – der letzte Pionier“ erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der als Soldat in einen Krieg zieht und als anderer Mensch zurückkehrt. Eine romanhafte Biografie über Kriegserfahrungen, Gefangenschaft, Verlust und die schwierige Rückkehr in eine Heimat, die selbst vom Krieg gezeichnet ist.
Lassen Sie sich diese spannende Geschichte nicht entgehen.