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Blog: Die stillen Zeugen – Was uns Soldatenbiografien heute erzählen

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Die stillen Zeugen – Was uns Soldatenbiografien heute erzählen

Warum sind Soldatenbiografien gerade in der heutigen Zeit wichtig?

Jede Soldatenbiografie erzählt mehr als nur von Krieg und Front. Hinter den Daten, Fotos und Feldpostbriefen stehen Menschen – Söhne, Väter, Brüder –, deren Lebenswege der Krieg radikal veränderte. In den Biografien spiegeln sich nicht nur militärische Ereignisse, sondern auch persönliche Schicksale, Hoffnungen und Verluste.

№ 92 vom 23.01.1944

(…)

23.01.1944

Mein lieber Hansi!

Ich muss Deinen lieben Brief vom 9. Januar noch beantworten. Ich habe mich sehr über Deine lieben Zeilen gefreut und danke Dir. Die Drops und die Schokolade haben Dir also gut geschmeckt, das ist in Ordnung. Es freut mich vor allem, dass es Dir und Mutti gut geht und dass Ihr gesund seid. Auch mir geht’s gut und ich bin gesund. Wie geht’s in der Schule? Ich glaube gut, nicht wahr? Mutti hat mir geschrieben, dass Du ihr in Deinen Ferien immer so geholfen hast, das freut mich, das ist schön von Dir. Aber nun hast Du die Ferien auch wieder herum Hast du das Flugzeug von Deinem Feldwebel schon bekommen und wie gefällt es Dir? Hoffentlich kann ich bald in Urlaub kommen und Dich und Mutti wiedersehen, das wird schön. Gerade habe ich auch einen Brief an Mutti geschrieben und zugemacht. Da sehe ich, dass ich noch eine Bescheinigung über meine Beförderung hier liegen habe. Ich habe immer gedacht, ich hätte sie schon an Mutti geschickt, ich muss (es) wohl vergessen haben, sie in den Brief zu legen. Ich lege sie jetzt bei, und gebe sie bitte Mutti. Also, mein lieber Junge, bleibe weiterhin brav und fleißig, und Mutti und ich werden dann immer Freude an Dir behalten.

Viele herzliche Grüße und Küsse auch an Mutti sendet Dir

Dein Vater

 

№ 93 vom 25.01.1944

(…) Der Kamerad hat gerade Pfannkuchen gebacken und hat mir so einem 2-Pfünder hier hingestellt. Ich vertilge ihn beim Schreiben, er schmeckt großartig. (…)

 

№ 94 vom 27.01.1944

(…) Hier ist jetzt schon manchmal das herrlichste Frühlingswetter, der Schnee ist schon ganz weggetaut und es ist tagsüber so warm, dass man ohne Mantel herumlaufen kann. (…)

 

№ 95 vom 30.01.1944

(…) Es ist Sonntagmittag, 14.00 Uhr, unser Mittagessen haben wir auf, die Führerrede haben wir uns angehört. Augenblicklich ist im Radio das Volkskonzert. Der Spieß sagte gerade, seid Ihr mit Eurer Arbeit fertig, dann legt Euch auf den Rücken oder schreibt Briefe. Also wird ein Brief geschrieben. Ich bin schon wieder unterbrochen worden, der Spieß meinte, ist noch eine Flasche Schnaps angebrochen, da das nicht der Fall ist, sagte er, dann macht eine Neue los und stellt sie kalt. Also haben wir beim Briefeschreiben gleich noch einen guten Tropfen. (…)

Vom Fritz habe ich auch einen Brief erhalten, er schreibt mir auch, dass es ihm immer noch so schlecht geht. Aber eines guten Tages wird es ihm auch besser gehen. Zeit heilt Wunden und dann vergisst man sehr schnell, was man mitgemacht hat. (…)

 

 

№ 96 vom 03.02.1944

 

Meine liebe Frau, mein lieber Hansi!

(…) Nur furchtbar viel Arbeit habe ich, es muss hier alles klappen. Der Spieß ist für einige Tage nach Riga gefahren und der ganze Krempel muss gemacht werden und da wir es manchmal abends 8-9 Uhr, bis ich die Bücher zumachen kann. (…)

Hauptmann Bartsch schrieb mir diese Tage 2 Briefe. Bei ihnen geht’s schwer rund. Der größte Teil der Kameraden sitzt in der Hauptkampfzone und sie machen dort allerhand mit. Was kann ich von Glück sagen, dass ich hier auf dem Kommando bin und nicht da vorne, denn Newel ist ein Schwerpunkt der Ostfront. (…)

Wie es mit dem Urlaub ist, kann ich noch nicht sagen. Ich mag dem Hauptmann auch wegen Urlaub nicht schreiben, denn ich weiß, sobald ich heranstehe, schickt er mich von selbst. Er selber war das letzte Mal im Januar 1942, hat also schon über ein Jahr voll. Ich nehme aber an, dass er auch wohl bald fahren wird. (…)

In kurzer Zeit ist der Winter hier vorbei, dann kommt die Schlammzeit und dann wird es wohl hier an der Ostfront ruhiger werden. Wir glauben alle, dass dann wohl irgendetwas gegen England geschehen wird. Vorher werden wohl auch die Amerikaner und England versuchen, im Westen zu landen, das wird ihnen aber sicherlich schlecht bekommen. Hoffentlich hört in diesem Jahr der Krieg auf, damit wir wieder für immer zusammen sein können und etwas voneinander haben. Ich habe Euch so lieb und denke immer an Euch.

Zum Schluss, meine liebe, gute Frau und mein lieber Hansi, viele herzliche Grüße und Küsse sendet Euch Euer

 

Mann und Vater

 

№ 97 vom 05.02.1944

(…) Mein Schätzchen, Du machst mir in dem Brief so grauenhafte Vorwürfe, ich hätte Euch vergessen, weil ich immer eingeladen würde. Das trifft wohl nicht zu. Du hast schon recht, ich habe nachgesehen, ich hatte 8 Tage nicht geschrieben. In der Woche kam ich hier auf die Schreibstube und da hatte ich in den Tagen so viel zu tun, dass ich nicht wusste, wo mir der Kopf stand. Außerdem hatte ich in der Woche von Euch keinen Brief bekommen, ich wartete jeden Tag auf Post, um sofort zu antworten. Das habe ich noch immer gemacht, Deine Briefe am selben Tag beantwortet. Wie heute auch, erst kommt 78 dran und dann morgen die anderen. Also, meine liebe Frau, bitte nicht böse sein, dass ich in der Woche nicht geschrieben habe. Wenn ich etwas zu beantworten habe, schreibe ich dann auch wieder täglich. Jetzt ist es abends (Sonnabend), 7 Uhr, hier ist heute Abend Varieté, ich habe verzichtet darauf, hinzugehen, weil ich Deinen Brief beantworten wollte. Wie Du schreibst, seid Ihr sonntagmorgens im Kino gewesen. Hauptsache, dass Euch der Film gefallen hat. (…)

 

№ 98 vom 06.02.1944

(…) Mit Fritz will es ja gar nicht werden, man wartet immer darauf, dass er schreibt, dass es ihm besser geht. Einmal wird er aber auch wieder über den Berg kommen. Hans liegt also auch in Italien. Da möchte ich ja auch ganz gerne mal hin, aber wir werden wohl hier aus dem Osten nicht herauskommen. (…)

Du fragst, wie unsere Verpflegung sonst ist? Also ganz großartig. Wir haben ja nicht mehr den Frontverpflegungssatz, aber unser Koch, der versteht seine Sachen. Wir bekommen 2-3 Tage in der Woche Erbsen, und wie Du weißt, ist das was für mich. Wir haben hier 30 Liter Erbsen organisiert, (…)

 

№ 99 vom 08.02.1944

Meine liebe Frau, warum soll ich böse sein? Weil Du Fritz die Flasche Rotwein gesandt hast? Aber keine Spur, er soll sie sich gut schmecken lassen. Wir bekommen hier so viel an Wein und Spirituosen, dass ich bestimmt nicht um eine Flasche Rotwein verlegen bin. (…)

Hier haben wir zurzeit wieder Frost, noch einen guten Monat, dann ist dieser Winter wieder herum und dann wird, glaube ich, der Endspurt dieses Krieges kommen und wir werden als Gewinner daraus hervorgehen. (…)

 

№ 100 vom 13.02.1944

(…) Erst werde ich ein wenig den Verlauf des heutigen Sonntags schildern. ½ 7 Uhr aufstehen, dann ein wenig Sonntagsdienst auf unserer Dienststelle, Post geholt, sortiert, Mittagessen und, da wir gestern Marketenderwaren geholt haben, gaben wir sie heute aus. Mutti, es war allerhand Arbeit, die Sachen für rund 120 Mann fertig zu machen und das Geld dafür richtig einzunehmen. Wir haben aber wunderbare Sachen erhalten und für Dich habe ich auch etwas Gutes erwischt. Eine wunderbare Flasche Bolslikör, die ich zum Urlaub mitbringen werde, aber etwas ganz Herrliches, das wird Dir schon schmecken. Außerdem habe ich für Dich ein Fläschchen Kölnisch Wasser und Hautcreme. Dann habe ich für mich, außer reichlich Rauchwaren, ein erstklassiges Feuerzeug, englisches Fabrikat, scheinbar Beuteware, erwischt. Ich werde Dir Verschiedenes zusenden. Man freut sich doch, wenn man sowas bekommt. Die Flasche Bols trinken wir gemeinsam, aber nur wir beiden, abends aus. (…)

(…) Meine liebe Frau, was ist das denn mit Dir, dass Du zum Krankenhaus musst, zur Untersuchung, und wie ist sie ausgefallen? Macht sich die schwere Arbeit bei Dir bemerkbar? Schreibe mal sofort, was der Arzt gesagt hat. (…)

 

№ 101 vom 14.02.1944

(…)

 

№ 102 vom 15.02.1944

(…) Was ich mache, Muttichen? Was man beim Militär so macht. Tagsüber Dienst, abends einen Brief an Dich schreiben oder ein Päckchen packen oder etwas Radio hören und dabei lesen. Auch zwitschern wir uns öfter einen, da wir sehr viel Schnaps zur Verfügung haben. (…)

 

№ 103

(…) Das ist ja interessant, dass Ihr die Einflüge der feindlichen Flieger so genau auf dem Apparat verfolgen könnt. Die Einrichtung ist ja wirklich tadellos. Ich bin mal neugierig darauf, aber schöner wäre es, wenn uns die Flieger nicht mehr stören würden. (…)

 

№ 104 vom 18.02.1944

(…) Ja, wir machen uns das Leben so schön, als es eben geht. Und warum sollen wir nicht, eines guten Tages hört das hier doch auf und dann bekommen wir es von selbst schlechter. (…)

Wie Du schreibst, werden jetzt alle Betriebe auf Kriegswichtigkeit überprüft. Ich bin gespannt, wie Ihr dabei abschneiden werdet. (…)

 

№ 105 vom 20.02.1944

(…) Augenblicklich ist es hier ziemlich kalt, der Winter hat sich noch einmal angemeldet, aber das wird wohl die letzte Kälte gewesen sein, dann wird der Frühling wohl bald da sein. Vielleicht habe ich Glück und kann dieses Jahr den Frühling in Deutschland erleben, denn wenn ich mit meinem Urlaub dran bin, dann werden die Bäume wohl bald blühen. (…)

 

№ 106 vom 21.02.1944

(…)

 

22.02.1944

Meine geliebte Frau!

Zu Deinem Geburtstage am 11. März sende ich Dir meine allerherzlichsten Glückwünsche. Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Glück und alles Gute. Anbei sende ich Dir als kleine Aufmerksamkeit 2 Fläschchen Kölnisch Wasser, 2 Fläschchen Haarwasser und 1 Döschen Handcreme. Nun wünsche ich, das Päckchen möchte gut überkommen, und gerade zu Deinem Geburtstage bei Dir ankommen. Am liebsten möchte ich ja an dem Tage bei Dir sein. Aber leider! Tausend herzliche Grüße und Küsse an Dich und unseren Jungen sendet

Dein Dich liebender

Mann

 

№ 107 vom 24.02.1944

(…) Gestern habe ich an Dich, liebe Frau, ein Päckchen abgesandt. Inhalt wie folgt: 2 Fläschchen Dralles Haarwasser, 2 Fläschchen Kölnisch Wasser und eine Dose Hautcreme 4711. Ich würde mich sehr freuen, Schätzchen, wenn das Päckchen am 11. März zu Deinem Geburtstage eintreffen würde, es sollte mein Geburtstagsgeschenk für Dich sein. Ich wünsche Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag, ich hätte mich sehr gefreut, wenn ich zu dem Tage hätte bei Dir sein können, aber das wird wohl nicht klappen und man muss sich in das Unabänderliche fügen. (…)

Vorhin war ich eine Stunde unten bei dem Lehrer, der hier im Hause wohnt. Es sind sehr nette Leute, ein kleines Töchterchen von 2 ½ Jahren haben sie, das wäre etwas für uns und unseren Hansi. Ein reizendes Schwesterchen hätte er dann. Der Lehrer unterhält sich gerne mit mir und spielt gerne Schach. Es ist eine Abwechslung in dem ewigen Einerlei und man freut sich, wenn man sich mit anständigen, gebildeten Leuten unterhalten kann. Gestern Abend gegen 8.00 Uhr rief der Spieß aus seiner Wohnung an, ich sollte noch ein wenig herüberkommen, es gäbe dort was Gutes. Der Sohn von seinem Quartierwirt, ein Junge von 20 Jahren, der bei der lettischen SS-Legion steht, war unvermutet in Urlaub gekommen und das feierten sie dort. Es war sehr gemütlich. Der Vater ist lettischer Polizeioffizier. Der Spieß flüsterte mir dauernd ins Ohr: »Schlag Dir den Bauch voll, jeden Tag gibt’s nicht so gute Sachen.« Und ich habe es reichlich besorgt und blau sind wir auch geworden. Du musst nicht böse sein, mein Schätzchen, solange man es hier guthaben kann, soll man es ausnutzen. Allzulange wird voraussichtlich die Herrlichkeit hier nicht mehr dauern (…)

 

№ 108 vom 27.02.1944

(…) Allzulange wird die Herrlichkeit hier wohl nicht mehr dauern, da der Befehl zur Auflösung unseres Kommandos schon ergangen ist. Herr Hauptmann Bartsch schrieb mir gestern, dass ich wohl Mitte März wieder bei der Truppe sein kann. Aber unser Kommandoführer vertritt nun die Ansicht, dass die Auflösung sich noch 2-3 Monate hinziehen kann. Ich schreibe Dir sofort, wenn’s hier fortgeht und Du meine alte Feldpostnummer wieder schreiben musst. (…)

Es war ja eine schöne Zeit hier, aber in einer Hinsicht bin ich eigentlich froh, wenn ich zur Truppe zurückkomme, denn dann weiß ich, dass ich dann ganz bestimmt bald zu Euch in Urlaub fahren kann. (…)

 

№ 109 vom 29.02.1944

Über 3 Briefe habe ich mich sehr gefreut, über den vom 15. habe ich mich sehr geärgert. Ich habe gestern Abend nicht sofort zurückgeschrieben, beim Militär heißt es, wenn etwas ist und man will sich beschweren, dann kann man das erst 24 Stunden nach dem Vorfall, man soll erst darüber schlafen. Gestern hätte ich auf den Brief Gott weiß was geschrieben, weißt Du, was ich Dir heute auf Deinem Brief antworte, mein Schätzchen?

 

Du bist verrückt, meine liebe Frau!

 

Weiter habe ich Dir zu Deinem Brief vom 15.2. nichts zu sagen und ich gehe auch nicht weiter darauf ein.

(…) Jetzt einmal zu der Sache mit Hansi. Ich bin nun ganz und gar nicht dafür, dass er auf die Adolf-Hitler-Schule kommt, denn da wird er nicht das, was ich wünsche, dass er werden möchte. Er soll hier aufs Gymnasium und später wollen wir einmal weitersehen. (…)

 

29.02.1944

Mein lieber Hansi!

Deinen lieben Brief vom 17.2. habe ich erhalten und ich habe mich sehr über Deinen Brief gefreut. Es freut mich, dass Ihr die Päckchen erhalten habt. Es sind schon wieder welche unterwegs. Mutti schrieb mir von der Adolf-Hitler-Schule, aber gehe lieber aufs Gymnasium und bleibe bei Mutti zu Hause. Ich möchte das lieber, dann kannst Du später einmal Ingenieur, Architekt oder Chemiker oder sowas Ähnliches werden. Wie geht’s Euch noch, seid Ihr gesund? Mir geht’s gut und hoffentlich kann ich bald zu Euch in Urlaub fahren.

Viele herzliche Grüße und Küsse auch an Mutti sendet

 

Dein Vater

 

№ 110 vom 01.03.1944

(…) Zuerst liebe Frau, wie ist es weiter mit Deiner Krankheit? Bleibe bei dem Arzt in Behandlung, bis Du wieder ganz gesund bist. Hilft die Medizin, die er Dir beschreibt und merkst Du schon eine Besserung?

(…) und mit der Adolf-Hitler-Schule, das habe ich Dir gestern schon geschrieben, wie ich darüber denke. Erstens die einseitige Erziehung, und dann zweitens müsste er jetzt schon ganz von uns fort und er wäre dort allein und wir hätten auch nichts von ihm. Solange es geht, soll er bei uns zu Hause bleiben. Er wäre totunglücklich, wenn er von uns fortmüsste und uns wäre das ganz bestimmt nicht recht, ohne ihn zu sein. Er wird schon so auch vorwärtskommen und das Geld, um sein Studium zu bezahlen, werden wir schon aufbringen.

 

№ 111 vom 02.03.1944

(…) Allmählich wickelt sich unsere Sache hier ab, so dass in absehbarer Zeit unser Kommando hier seinem Ende entgegen geht. Wenn es hier gut geht, dann ist es in 4 Wochen hier alle, aber das Schöne dabei wird sein, wenn vorher keine Ablösung kommt, dann werde ich bei Rückkehr zur Truppe sofort in Urlaub fahren können. (…)

 

Dieser Ausschnitt stammt aus dem Buch

500 Briefe Sehnsucht: Ostfront, Gefangenschaft, Flucht - Ein bewegendes Schicksal im 2. Weltkrieg

 

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